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	<title>muvik-multigrid &#187; Latex</title>
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	<description>open source - engineering - programming</description>
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		<title>Kurztipp 7: Zusammenfügen von pdf-Dateien mit Inhaltsverzeichnis</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/12/kurztipp-7-zusammenfuegen-von-pdf-dateien-mit-inhaltsverzeichnis/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/07/12/kurztipp-7-zusammenfuegen-von-pdf-dateien-mit-inhaltsverzeichnis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Fokus: Das Zusammenfügen von mehreren PDF-Dateien ist immer wieder Thema in diversen Internetforen. In diesem Kurztipp gehe ich genau auf diese Problematik ein und erläutere, wie das Zusammenfügen auf eine elegante Weise mit freien Mitteln vonstatten gehen kann. Das Highlight hierbei ist das Inhaltsverzeichnis mit Links zu einzelnen Seiten der Datei. Motivation, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Viktors Kurztipp" src="http://muvik.de/categorie_images/viktorskurztipp.gif" title="Viktors Kurztipp zu diversen Themen" width="443" height="98" />
<p class="preview">Heute im Fokus: Das Zusammenfügen von mehreren PDF-Dateien ist immer wieder Thema in diversen Internetforen. In diesem Kurztipp gehe ich genau auf diese Problematik ein und erläutere, wie das Zusammenfügen auf eine elegante Weise mit freien Mitteln vonstatten gehen kann. Das Highlight hierbei ist das Inhaltsverzeichnis mit Links zu einzelnen Seiten der Datei.</p>
<p><span id="more-1085"></span></p>
<h3>Motivation, oder warum Zusammenfügen und das noch mit Inhaltsverzeichnis?</h3>
<p>Jeder Leser, der sich schon einmal ernsthaft online beworben hat, kennt die Problematik: Oft will der Traumarbeitgeber nicht mehrere PDF-Dateien, wie zum Beispiel Lebenslauf, Zeugnisse und sonstiges, erhalten, sondern nur eine einzige, in der alle benötigten Unterlagen enthalten sind. Es lassen sich sicherlich noch etliche weiteren Beispielfälle finden, wo das Zusammenfügen von PDF-Dateien nötig ist.</p>
<p>Wie aktuell die Frage nach dem Zusammenfügen und die dazu passende Antwort ist, zeigt auch ein Blick auf ein kürzlich vorgestellte Frage-Antwort-Portal. Alleine auf <a href="http://www.computerfrage.net">computerfrage.net</a> erhält man <a href="http://www.computerfrage.net/suche?cx=partner-pub-1602621474554678%3A2otnj5o7dl9&#038;cof=FORID%3A11&#038;ie=UTF-8&#038;q=pdf+zusammenf%C3%BCgen&#038;sa.x=0&#038;sa.y=0#841">23 Ergebnisse für die Suche nach <em>PDF zusammenfügen</em></a>. Angesichts dessen, könnte man meinen, dass die Frage schon oft beantwortet wurde und ein zusätzlicher Artikel nicht nötig ist. Jedoch habe ich festgestellt, dass nur sehr selten eine wirklich gute Lösung vorgestellt wird.</p>
<p>So möchte ich zum Beispiel kein zusätzliches Programm installieren, nur weil ich fünf mal im Jahr drei PDF-Dateien zusammenfügen muss. Außerdem ist es insbesondere für Bewerbungen interessant eine PDF-Datei mit anklickbarem Inhaltsverzeichnis, auch Bookmarks genannt, zu verschicken. Dieser Herausforderung stellt sich der 7.Kurztipp.</p>
<h3>Zusammenfügen von PDF-Dateien mit Latex</h3>
<p>Die Überschrift hat es schon verraten: das Mittel der Wahl für eine elegante Lösung des vorgestellten Problems ist Latex. Damit haben wir eine plattformunabhängige, schnelle und einfache Lösung zur Hand, die nichts kostet und eine PDF mit ansehnlichem Inhaltsverzeichnis liefert.</p>
<p>Mit Latex und den Paketen <em>pdfpages</em> und <em>bookmark</em> kann folgendermaßen vorgegangen werden:<br />
<code class="bash">\documentclass{article}<br />
% packages<br />
\usepackage{pdfpages}<br />
\usepackage{bookmark}<br />
\begin{document}<br />
% \bookmark[level=?,page=?]{bookmark-title}<br />
% \includepdf{pdffile.pdf}<br />
%<br />
% level: content level, highest: 0<br />
% page : page-number<br />
\bookmark[level=0,page=1]{Auctex Titelseite}<br />
\includepdf[pages=-]{ErsteSeite.pdf}<br />
\bookmark[level=0,page=2]{Gnu Doc License}<br />
\includepdf[pages=-]{GnuLicense.pdf}<br />
\bookmark[level=0,page=9]{Letzte Seite}<br />
\includepdf[pages=-]{LetzteSeite.pdf}<br />
\end{document}</code></p>
<p>Als Beispiel habe ich drei einzelne PDF-Dateien erstellt. Die erste Datei <em>ErsteSeite.pdf</em> enthält die Titelseite des <a href="http://www.gnu.org/software/auctex/">Auctex-Manuals</a>, die zweite Datei <em>GnuLicense.pdf</em> den Auszug der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_f%C3%BCr_freie_Dokumentation">GNU Free Documentation License</a> aus dem selben Manual und die dritte Datei <em>LetzteSeite.pdf</em> habe ich in OpenOffice erstellt und als PDF abgespeichert.</p>
<p>Das Zusammenfügen ist mit der Vorlage aus dem Code-Ausschnitt nun eine Kleinigkeit. Für jeden Eintrag im Inhaltsverzeichnis bzw. Bookmarkverzeichnis erhält die tex-Datei eine Zeile folgender Art:<br />
<code class="bash">\bookmark[level=0,page=1]{Bookmarktext}</code><br />
Selbstverständlich muss der Titel, das Level und die zu verlinkende Seite jeweils angepasst werden.</p>
<p>Mit dem Befehl <code>\includepdf[pages=-]{???.pdf}</code> werden alle Seiten der ausgewählten PDF eingefügt. Wahlweise lassen sich mit  <code>\includepdf[pages={3,4,7-12}]{???.pdf}</code> auch nur die dritte, vierte und die siebte bis zwölfte Seite einfügen.</p>
<p>Speichert man diesen Latex-Code in der Datei BewerbungXYAG.tex und führt den Befehle <code>pdflatex BewerbungXYAG.tex</code> aus, so erhält man das gewünschte Ergebnis.</p>
<h3>Beispiel zum Nachvollziehen</h3>
<p>Damit das gezeigte Beispiel besser nachvollzogen werden kann, stelle ich hier die Beispieldateien und die Ergebnisdatei zum Download zur Verfügung, der Latex-Code. mit dem die Dateien zusammengefügt werden können, entspricht dem oberen Beispiel:</p>
<p>Beispieldateien: <a href='http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/ErsteSeite.pdf'>ErsteSeite</a>, <a href='http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/GnuLicense.pdf'>GnuLicense</a>, <a href='http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/LetzteSeite.pdf'>LetzteSeite</a></p>
<p>Ergebnisdatei: <a href='http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/07/BlogBeispiel.pdf'>BlogBeispiel</a></p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>In diesem Kurztipp wurde, wie ich finde, eine sehr nützliche Sache vorgestellt. Auch wenn es nicht für Bewerbungen war, so habe ich dieses kleine Latex-Skript bereits angewendet und empfand es als eine einfache und runde Lösung.</p>
<p>Sollte es jemand für seine Bewerbungsunterlagen gebrauchen, so wünsche ich zum einen viel Erfolg bei der Bewerbung und bitte zum anderen um ein Feedback im Falle einer erfolgreichen Bewerbung in den Kommentaren.</p>
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Tags: <a href="http://www.muvik.de/tag/latex/" rel="tag">Latex</a>, <a href="http://www.muvik.de/tag/pdf/" rel="tag">pdf</a><br/>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurztipp 6: Formeln in Webseiten mit Google Chart API</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/07/01/kurztipp-6-formeln-in-webseiten-mit-google-chart-api/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chart API]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Fokus: Integration von schönen Formeln auf Webseiten mit der Google Chart API.Da dieser Blog ab und an etwas mathematiklastig ist und in Folge dessen auch Formen dargestellt werden müssen, habe ich mir die Google Chart API etwas näher angeschaut und gehe in diesem Kurztipp auf die Syntax und die Verwendung der API zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Viktors Kurztipp" src="http://muvik.de/categorie_images/viktorskurztipp.gif" title="Viktors Kurztipp zu diversen Themen" width="443" height="98" />
<p class="preview">Heute im Fokus: Integration von schönen Formeln auf Webseiten mit der Google Chart API.<br />Da dieser Blog ab und an etwas mathematiklastig ist und in Folge dessen auch Formen dargestellt werden müssen, habe ich mir die Google Chart API etwas näher angeschaut und gehe in diesem Kurztipp auf die Syntax und die Verwendung der API zum Formelnerstellen ein.</p>
<p><span id="more-953"></span></p>
<h3>Was ist die Google Chart API?</h3>
<p>Auf den Punkt gebracht, ist die <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/chart/docs/making_charts.html" target="_blank">Google Chart API</a> eine bequeme Möglichkeit dynamisch Diagramme, Formeln und Graphen zu erzeugen und in eine Webseite zu integrieren. Die Grafik wird hierfür über eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator">URL</a> erstellt und von Google im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Network_Graphics">png</a>-Format angezeigt.</p>
<p>Natürlich können die Grafiken auch auf dem lokalen Rechner gesichert werden.</p>
<p>Ursprünglich war die Google Chart API für den internen Gebrauch gedacht, um sie in anderen Google-Services zu verwenden. Doch nun ist die API zugänglich und kann für tolle eigene Grafiken verwendet werden.</p>
<h3>Syntax der Google Chart API</h3>
<p>Um eine Grafik mit der API zu erzeugen, muss eine URL in den Browser eingetippt werden, welche einigen bestimmten Regeln folgt. Folgendermaßen sieht die URL-Struktur aus:<br />
<code class="bash">http://chart.apis.google.com/chart?cht=<chart_typ>&#038;chd=<chart_daten>&#038;chs=<chart_groesse>&#038;...weitere_variablen...</code></p>
<p>Wie leicht erkannt werden kann, wird zunächst mit <code>chart.apis.google.com/chart</code> die Chart-API angesprochen. Nach einem Fragezeichen, welches andeutet, das als nächstes eine Variable kommt, wird der Typ der Grafik angegeben. Dann muss wiederum nach einem Fragezeichen die Größe der Grafik angegeben werden.<br />Die API kennt noch etliche weitere Variablen, mit denen die Grafik an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann, jedoch sind die für die Formeln in erster Linie nicht relevant.</p>
<p><p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p></p>
<p>Um eine Formel zu erstellen, muss als Datentyp <code>tx</code> angegeben werden. Danach kann sofort die Formel als eine mit <code>chl</code> bezeichnete Variable eingetippt werden:<br />
<code class="bash">http://chart.apis.google.com/chart?cht=tx&#038;chl=<em>formel</em></code></p>
<p>Erfreulicherweise werden die Formeln in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TeX">TeX</a> geschrieben und sehen sehr gut aus. Dadurch können die eventuell bereits bekannten TeX-Befehle wieder verwendet werden.</p>
<h3>Verwendung der Google Chart API zur Generierung von Formeln</h3>
<p>Je nach Anwendungsfall kann es sinnvoll sein die Formel direkt in die Browser-Adressleiste ein zu tippen, oder die selbe URL, in <code>&lt;img&gt;</code>-Tags verpackt, in einen Webseite zu integrieren. Ebenso sinnvoll kann es sein, die URL erst in der Browser-Adressleiste zu verifizieren und, wenn das gewünschte angezeigt wird, die <code>&lt;img&gt;</code>-Tags bemühen.</p>
<div id="attachment_974" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/06/chart_api01.png" alt="Google Chart API Formel" title="Browserleiste - Google Chart API Formel" width="600" height="75" class="size-full wp-image-974" /><p class="wp-caption-text">Google Chart API in der Browseradressleiste</p></div>
<p>Als Beispielformel verwende ich den Ludwik-Ansatz, einen aus der Mechanik (Kontinuumsmechanik) bekannten Ansatz zur Beschreibung von Materialverhalten, was uns an dieser Stelle jedoch nicht weiter interessieren soll.<br /> In reinem Latex-Code würde die Formel folgendermaßen aussehen:</p>
<p><code class="bash">\sigma_f = {A + B \cdot (\overline{\varepsilon}_{pl})^n}}</code></p>
<p>Damit ergibt sich folgende URL, mit der die Formel erstellt werden kann:</p>
<p><code class="bash">http://chart.apis.google.com/chart?cht=tx&#038;chl=\sigma_f = {A %2B B \cdot (\overline{\varepsilon}_{pl})^n}}</code></p>
<p>Das Ziel des Ganzen ist nun die Formel:<br/><img style="border:0px;text-align:center" src="http://chart.apis.google.com/chart?cht=tx&#038;chl=\sigma_f = {A %2B B \cdot (\overline{\varepsilon}_{pl})^n}}" alt="Ludwik-Ansatz" /></p>
<p>Interessierte Leser sind an dieser Stelle aufgefordert, die URL zu kopieren und im eigenen Browser zu testen.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Die Google Chart API ist ein sehr interessantes Werkzeug. Abgesehen von Formeln und Diagrammen lassen sich sogar <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/chart/docs/gallery/map_charts.html">Kartenplots von einzelnen Kontinenten oder der ganzen Welt</a> erstellen.</p>
<p>Nun hoffe ich, dass dieser Artikel einige inspiriert hat, eigene Charts zu erstellen. Über Beispiele der Leser in den Kommentaren freue ich mich sehr.</p>
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<br/>
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		</item>
		<item>
		<title>Links zum Thema: Visualisieren von Daten</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/06/21/links-zum-thema-visualisieren-von-daten/</link>
		<comments>http://www.muvik.de/2010/06/21/links-zum-thema-visualisieren-von-daten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 17:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links zum Thema]]></category>
		<category><![CDATA[Gnuplot]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[PyLab]]></category>
		<category><![CDATA[tikz]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muvik.de/?p=687</guid>
		<description><![CDATA[Heute im Blickpunkt: Visualisierung von Daten und Ergebnissen mit freier Software. Mit dieser gerade noch pünktlichen Linkliste möchte ich einige Möglichkeiten aufzeigen, wie Daten unter Verwendung von offener und freier Software dargestellt werden können. Demnächst schreibe ich meine Diplomarbeit und werde bestimmt wieder in die Bredouille geraten, einige Daten visualisieren oder die eine oder andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Leseempfehlungen durch die Links zum Thema" src="http://muvik.de/categorie_images/links_zum_thema.gif" title="Leseempfehlungen zu bestimmten Themen" width="443" height="98" />
<p class="preview">Heute im Blickpunkt: Visualisierung von Daten und Ergebnissen mit freier Software. Mit dieser gerade noch pünktlichen Linkliste möchte ich einige Möglichkeiten aufzeigen, wie Daten unter Verwendung von offener und freier Software dargestellt werden können.</p>
<p><span id="more-687"></span></p>
<p>Demnächst schreibe ich meine Diplomarbeit und werde bestimmt wieder in die Bredouille geraten, einige Daten visualisieren oder die eine oder andere Kurve zeichnen zu müssen. Im Rahmen einer studentischen Hilfstätigkeit habe ich häufig Diagramme mit Matlab erstellt, da weder das Modul <a href="http://matplotlib.sourceforge.net/gallery.html">PyLab</a> noch <a href="http://www.gnuplot.info/screenshots/index.html#demos">GnuPlot</a> zur Verfügung stand.</p>
<p>Während der Anfertigung der Diplomarbeit kann ich jedoch die Mittel selbstständig bestimmen und habe mich daher etwas umgeschaut. Das Ergebnis möchte ich Euch nicht vorenthalten:</p>
<div class="list-img">
<p><a href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/04/wissenschaftliches-arbeiten-mit-python-und-pylab-ii-bunte-bildchen-mit-matplotlib.php"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/06/LzT03-01.png" alt="Sb - Logo" title="ScienceBlogs - Wissenschaft, Kultur, Politik" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-863" /></a><a href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/04/wissenschaftliches-arbeiten-mit-python-und-pylab-ii-bunte-bildchen-mit-matplotlib.php">ScienceBlogs: diaxs-rake</a><br />
Der Physiker Jörg Rings geht in seinem Blog auf das Python Modul PyLab ein. Er erklärt, wie vorliegende Punktdaten in einem Histogramm, einem Punktdiagramm, einem Liniendiagramm und einem Kontourplot dargestellt werden. Im ersten Teil des hier verlinkten Artikel geht Jörg Rings etwas allgemeiner auf das <a href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/03/wissenschaftlichess-arbeiten-mit-python-und-scipy-i-einfuhrung.php">wissenschaftliche Arbeiten mit Python und PyLab</a> ein.</p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="http://www.ibm.com/developerworks/linux/library/l-datavistools/index.html?ca=drs-tp4406"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/06/LzT03-02.png" alt="IBM Logo" title="IBM - Data visualization tools for Linux" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-868" /></a><a href="http://www.ibm.com/developerworks/linux/library/l-datavistools/index.html?ca=drs-tp4406">IBM &#8211; Data visualization tools for Linux</a><br />
In einem etwas älteren Artikel von der IBM Webseite kann der interessierte Leser etwas über das Visualisieren von Daten mit Linux-Software erfahren. Dabei wird auf <a href="http://www.gnuplot.info/">GnuPlot</a>, <a href="http://www.gnu.org/software/octave/">GNU Octave</a>, <a href="http://www.scilab.org/products/scilab/features">SciLab</a>, <a href="http://mayavi.sourceforge.net/">MayaVi</a>, <a href="http://maxima.sourceforge.net/">Maxima</a> und <a href="http://www.opendx.org/index2.php">OpenDX</a> eingegangen.
</p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="http://dinosaur-os.com/post/609649294"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/06/LzT03-03.png" alt="Blog Logo von Luke Slater" title="MaladJusted - Blog" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-872" /></a><a href="http://dinosaur-os.com/post/609649294">MaladJusted &#8211; Visualisierung mit PyGame</a><br />
Luke Slater hat auf seinem Blog MaladJusted einen interessanten Ansatz zur Darstellung von Daten vorgestellt. Er hat dafür das <a href="http://www.pygame.org/news.html">Python Modul PyGame</a> verwendet. Hier wird jedoch nicht eine einfache Kurve angezeigt, sondern so etwas wie einen Ladebalken. Die Aufgabe die hinter dem Ladebalken erledigt wird, ist das Löschen von Dateien einer bestimmten Endung in einem bestimmten Ordner.</p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="http://www.texample.net/tikz/examples/phasor-diagram/"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/06/LzT03-04.png" alt="Texample.net - Beispiele mit TikZ" title="Texample.net - Beispiele mit TikZ" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-876" /></a><a href="http://www.texample.net/tikz/examples/phasor-diagram/">Texample.net: Beispiele mit TikZ</a><br />
Wenn die Grafiken in z.B. einer Diplomarbeit nicht zu aufwendig sein sollen und sich perfekt in den Text einreihen sollen, dann führen nur wenige Wege an der direkten Implementierung von Grafiken in Latex vorbei. Dazu eignet sich in meinen Augen das Paket <a href="http://sourceforge.net/projects/pgf/">TikZ mit PGF</a> von Till Tantau hervorragend. Hiermit lassen sich besonders Bilderchen zum Erläutern gewisser Aspekte gut darstellen.</p>
</div>
<div class="list-img">
<p><a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/charttools/"><img src="http://www.muvik.de/wp-content/uploads/2010/06/LzT03-05.png" alt="Google - Chart Tools" title="Google - Chart Tools" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-880" /></a> <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/charttools/">Google &#8211; Chart Tools</a><br />
Bei Google bin ich mir zwar nie ganz sicher, wie frei die Software und Tools nun wirklich sind, jedoch möchte ich die API zu den Chart Tools hier erwähnen, weil dies eine für mich sehr interessante Möglichkeit darstellt, Bilder für den Browser zu erzeugen. Neben diversen Diagrammtypen wie zum Beispiel Balkendiagramme können sogar mathematische Formeln auf einer Webseite mit Hilfe dieser API dargestellt werden.</p>
</div>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Mit dieser Liste bin ich wahrscheinlich gut gerüstet, was das Darstellen von allen Möglichen Daten angeht. Für alle Fälle ist etwas dabei, obwohl die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt <img src='http://www.muvik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Mich würde noch interessieren, welche Tools ich in dieser Liste ausgelassen habe? Vielleicht hilft der eine oder andere Kommentar an dieser Stelle weiter.</p>
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		<title>Kurztipp 2: Einbinden von Latex-Klassen in Linux</title>
		<link>http://www.muvik.de/2010/02/14/kurztipp-2-einbinden-von-latex-klassen-in-linux/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 14:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Latex-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Fokus: Globales Einbinden einer Latex-Klasse im lokalen Benutzerordner auf einem Linux-System. Seit geraumer Zeit arbeite ich mit dem Betriebssystem Linux und schreibe meine Berichte und Ausarbeitungen im Studium mit Latex. Fast ebenso lange ist es schon her, dass ich eine Latex-Klasse für Briefe verwende. Bisher habe ich die Datei mit der Endung &#8220;cls&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="cat-img-wide" alt="Viktors Kurztipp" src="http://muvik.de/categorie_images/viktorskurztipp.gif" title="Viktors Kurztipp zu diversen Themen" width="443" height="98" />
<p class="preview">Heute im Fokus: Globales Einbinden einer Latex-Klasse im lokalen Benutzerordner auf einem Linux-System.</p>
<p><span id="more-129"></span>Seit geraumer Zeit arbeite ich mit dem Betriebssystem Linux und schreibe meine Berichte und Ausarbeitungen im Studium mit Latex. Fast ebenso lange ist es schon her, dass ich eine Latex-Klasse für Briefe verwende. Bisher habe ich die Datei mit der Endung &#8220;cls&#8221; immer in Arbeitsordner kopiert, damit Latex die Briefklasse auch findet. Heute musste ich wieder einen Brief schreiben. Nun habe ich festgestellt, wie ungeschickt ich eigentlich mit dem Kopieren der Klasse in jeden Arbeitsordner vorgehe.<br />
Da muss es doch eine andere Möglichkeit geben.<br />
Und tatsächlich, die gibt es:</p>
<h3>Ordner im Benutzerverzeichnis anlegen</h3>
<p>Vor etwa zwei Monaten habe ich meine Rechner neu aufgesetzt und habe mir in meinem /home/-Verzeichnis eine Struktur angelegt. Ein Teil der Struktur ist ein versteckter Latex-Ordner, wo ich Schriftarten und eben Klassen für Latex ablege. Dieser Ordner heißt bei mir:</p>
<pre class="brush:bash">mkdir ~/.tex_tools</pre>
<p> Innerhalb des soeben angelegten Ordners wird eine weitere Ordner-Struktur angelegt:</p>
<pre class="brush:bash">mkdir -p ~/.tex_tools/tex/latex/tfbrief</pre>
<p> In diesen Ordner wird nun die Klassen-Datei abgelegt.</p>
<h3>Such-Pfad anpassen</h3>
<p>Damit Latex die Klassen-Datei finden, kann muss der erstellte Pfad zum Suchpfad hinzugefügt werden. Dies kann entweder direkt in der Shell getan werden, oder man schreibt es in die .bashrc, so wird die Änderung dauerhaft übernommen. Dazu habe ich folgendes in die .bashrc eingetragen:</p>
<pre class="brush:bash">export TEXMFLOCAL=$TEXMFLOCAL:/home/viktor/.tex_tools</pre>
<p> Das war es schon. Nun kann ich die Brief-Klasse verwenden, ohne das sie ständig im aktuellen Ordner liegen muss.</p>
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